Geschafft! LAbg. Hubert Koller freut sich über die Förderzusicherung für Eibiswald.

10514267_861404970544540_8429252615250193624_oHocherfreut zeigt sich LAbg. Hubert Koller über die Entscheidung des Klimafonds vom 29. Jänner 2015 über die Förderzusage in Höhe von Euro 61.170,– inkl. Bonus zum Aufbau eines öffentlichen Klein-Bus-Systems in der neuen Großgemeinde Eibiswald. Damit ist es nun erstmalig möglich, zusätzliche öffentliche Klein-Busverbindungen an zwei Tagen in der Woche in alle Ortsteile der neuen Marktgemeinde einzurichten.

Koller dazu: „das ist ein äußerst positives Signal in Richtung Bevölkerung, die durch die Zusammenlegung vielleicht doch noch etwas irritiert ist. Ich bin hoch erfreut, dass sich mein Einsatz für die Öffentliche Mobilität gelohnt hat“. Dieses Projekt wurde über das Projekt „WOHNST“ des EU-Regionalmanagements Südweststeiermark mit der Firma Regionalis in Graz vorbereitet und voriges Jahr von allen alten Gemeinden einstimmig beschlossen. „Nun kann und muss das Projekt rasch umgesetzt werden. Damit wird das Vertrauen der Bevölkerung in die neue Marktgemeinde gleich zu Beginn positiv gestärkt “, ist Koller überzeugt.

Koller gilt als der Kämpfer für mehr „Öffentliche Mobilität“ in der Region. Bekannt durch seine Forderung und Vorbereitung der Verlängerung der Eisenbahn, klar gesagt, der S-Bahn bis Eibiswald, stellt sich nun der erste, große Erfolg ein. Mit der Förderzusage, schriftlich eingelangt am 06. Februar 2015, wird das Projekt real. „Es ist ein großer Schritt in die Richtung „mehr öffentliche Mobilität in den ländlichen Regionen“ gelungen. Nun gilt es rasch zu handeln, damit die Bevölkerung sofort den Nutzen davon hat“, fordert Koller. Es fehlt lediglich der Startschuss durch den derzeitigen Regierungskommissär, Herrn Josef Aldrian. Die Beratung wurde bereits auf die Tagesordnung der nächsten Beiratssitzung gesetzt.

Dazu wird es ausreichende Information seitens der Marktgemeinde geben müssen und ist laut Koller auch vorgesehen. Einige Meilensteine konnten 2014 bereits gesetzt werden. So wurde mit den potentiellen Unternehmen in der Region eine mögliche Gebietsaufteilung und ein Preismodell erarbeitet und vereinbart. Gleichzeitig wurden die Strecken und die Haltestationen mit den Altgemeinden festgelegt. Hubert Koller hat persönlich über seine Facebookseite eine Namensfindung initiiert. Die höchste Zustimmung erhielt für das Kleinbus-Ruf-Modell der Name „RUF-MI“ (41%) vor „PEGASO“ (33% – Anfangsbuchstaben der Altgemeinden) und SCHILCHERBUS (18%). Mit der finanziellen Unterstützung durch die Gemeinde können die Fahrkosten auf dem Niveau des GKB-Tarifmodells gehalten werden. Zum Ausgleich dieser Kosten gibt es diese Förderung, aufgeteilt auf drei Jahre. Die Gesamtprojektkosten wurden mit Euro 123.740,– eingereicht.

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