LAbg. Hubert Koller will als Bürgermeister Eibiswald zukunftsfit machen.

A-1009Spannend wird der Wahlausgang in der Heimat des neuen Abgeordneten zum Steiermärkischen Landtag, Hubert Koller. Tritt er doch als Spitzenkandidat der SPÖ mit einem sehr ambitionierten Arbeitsprogramm in der neuen Großgemeinde EIBISWALD an. Seit Fusion immerhin die drittgrößte Gemeinde des Bezirkes Deutschlandsberg. Für den allseits beliebten Politiker spricht seine große Erfahrung als Vizebürgermeister und Bürgermeister in der Kommunalpolitik, sein politisches Talent, sowie seine hervorragenden Kontakte in Richtung Land.

Der Ausgang der bevorstehenden Gemeinderatswahl in Eibiswald ist völlig offen und wird sehr spannend. Etwas mehr als 700 Stimmen trennen die SPÖ von der ÖVP, wenn man die Ergebnisse der letzten Wahl heranzieht. Mit LAbg. Hubert Koller schickt die SPÖ den erfahrensten und in Graz gut vernetzten Spitzenkandidat ins Rennen um den Bürgermeistersessel. Schon durch die Vorbereitung auf diese Wahl hebt er sich von den übrigen Wettbewerbern ab. Hubert Koller und sein engagiertes Team setzen auf eine Zukunft gemeinsam mit der Bevölkerung. „Ich möchte die Zukunft der neuen Marktgemeinde Eibiswald nur gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten. Deshalb haben wir eine großangelegte Bürgerbefragung in allen Ortsteilen durchgeführt. Mit einer Rücklaufquote von 22,19 Prozent zählt die Umfrage als sehr repräsentativ. Wir haben damit die äußerst positiven Ergebnisse in Leibnitz und Deutschlandsberg noch überboten. In Kombination mit meinen Netzwerken als Abgeordneter wird es uns gelingen, in unserer Region eine starke Großgemeinde zu werden“, freut sich Koller über den großen Erfolg der Umfrage.

Und tatsächlich findet man im Arbeitsprogramm 2015-2020 der SPÖ Eibiswald ausschließlich zukunftsorientierte Zielsetzungen. Nicht allgemein formuliert, wie so oft, sondern mit ganz konkreten Vorstellungen für eine zukunftsfite, modernen Gemeinde. „Wir setzen nicht auf die sechs Alt-Gemeinden auf, sondern wir fangen als neue Gemeinde mit sehr erfahrenen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an“, betont Koller in seiner Wahlaussendung, und die Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt“.

LAbg. Hubert Koller wurde vom Pitschgauer Bürgermeister a.D. Ing. Karl Schober seiner Partei als Spitzenkandidat vorgeschlagen. „Für Koller sprechen viele Gründe. LAbg. Hubert Koller ist der erfahrenste Bürgermeister, mit vertieftem Wissen in der dezentralen Verwaltungspraxis. Er ist der einzige Vertreter des Bezirkes im Landtag und damit laufend und unmittelbar mit der Landespolitik- und Landesverwaltung in Kontakt. Diese ständige Vernetzung kann wohl am besten die, für Entwicklung und Innovation erforderlichen, Landesmittel absichern. Er hat ein regional ausgewogenes und vielschichtig arbeitserprobtes Team, mit dem er unter erstmaliger Einbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger ein Entwicklungsprogramm mit konkreten Schwerpunkten erstellte. Er ist auf Grund seiner bisherigen Arbeit glaubwürdig in seinem erklärten Ziel, der strukturierten Weiterentwicklung aller Ortsteile, in der bürgernahen Verwaltung und der Bündelung der Kräfte der Zusammenarbeit“, streut Schober dem Spitzenkandidaten Rosen.

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