Bund setzt Investitionspaket für Gemeinden um.

Bundes-Investitionspaket für Gemeinden.

Eibiswald erhält über 120.000 Euro Investitionsförderung vom Bund.

Für zusätzliche, also neue Investitionen, erhalten ab Juli 2017 alle Gemeinden Österreichs eine Investitionsförderung. Die Gesamtförderung von 175 Millionen Euro wurde auf die Gemeinden gemäß einem Verteilungsschlüssel aus dem Finanzausgleich aufgeteilt. Eibiswald erhält somit 122.209,– Euro, was einer Maximalförderung von 25 % entspricht. Diese Förderung löst daher eine Investition von beinahe 500.000 Euro aus.
BR Hubert Koller als Überbringer der frohen Botschaft.

Der Bund setzt nun seine Versprechen um. Das Gesetz tritt mit 1. Juli in Kraft. Der Zweckzuschuss wird aber nur für zusätzliche Bauinvestitionen gewährt, also für Projekte, deren Beginn erst mit dem 31. März 2017 erfolgen. Lediglich die Planungskosten dürfen im Gemeindevoranschlag 2017 enthalten sein. Die maximale Förderhöhe sind 25 Prozent der Gesamtkosten. Weitere Förderungen von Landesseite sind grundsätzlich möglich. Der Bund kürzt nur dann, wenn insgesamt die 100 Prozent Investitionskosten überschritten werden.

Was die Gemeinden des Bezirkes Deutschlandsberg erhalten.

Als Bundesrat erhält man solche Information zuerst. Ich war heute sehr glücklich unserem neuen Bürgermeister Andreas Thürschweller von Eibiswald diese frohe Botschaft überbringen zu können.

Visionen sind erlaubt.

Wer Visionen nicht zulässt hat keinen Glauben an die Zukunft.

Stellen Sie sich vor, wir schreiben das Jahr 2030. Graz genehmigt nur mehr Stadt-Einfahrten mit E-Mobilität. Die Koralm-Bahn fährt bereits seit 2024 – und die GKB hat seit 2020 auf Strom im Bereich von Bus und Bahn umgestellt. Die Strom-Tankstellen findet man an allen Ecken und Enden. Die Förderungen von Bund und Land haben wirklich gefruchtet.
BR Hubert Koller als Kämpfer für den Öffentlichen Verkehr

Eibiswald am 31. März 2030.

Hubert muss heute nach Wien fahren. Er ist schon viele Jahre Bundesrat und vertritt die Steiermark in der Länderkammer. Bereits am Vortag hat Hubert auf seiner ÖBB-APP die gesamte Fahrt mit den Öffis gebucht. Das Mobil-Taxi der Gemeinde holt ihn von Soboth um 06:15h von der Sammel-Haltestelle ab und bringt ihn bis zum Bahnhof nach Eibiswald. Dort wurde ein „Multimodaler Verkehrsknoten“ errichtet, der nichts zu wünschen übrig lässt. Hubert muss um 12 Uhr bei der Klubsitzung in Wien sein. Mit dem Einstieg in das Mobil-Taxi lässt für Hubert der Stress nach. Er kann sich geistig und körperlich auf Wien vorbereiten. Er genießt die Fahrt mit den Öffis, immerhin war Hubert federführend an der Umstellung auf die „Öffentliche Mobilität“ beteiligt.  Visionen sind erlaubt. weiterlesen

Bahnfahren spart Nerven und Geld.

Die Erfolgsgeschichte S-Bahn Steiermark. 

Bundesrat Hubert Koller

Wie wichtig eine tolle Bahnanbindung ist, beweisen die 10 Jahre Erfolgsgeschichte der     S-Bahn und Regio-Bahn Steiermark. Für Themen wie: Klimaschutz, Feinstaub, Stau und Parkplatzmangel bietet die S-Bahn die richtige Antwort. Städte setzen auf Öffentlichen Verkehr und E-Mobilität. Mit einer guten Vertaktung bringt man nicht nur Schüler, sondern auch den Pendlerverkehr auf Schiene. Günstige Tickets und hohe Parkplatzgebühren beschleunigen den Umstieg. Die Mikro-ÖV-Förderung des Landes und die E-Mobilitätsförderung von Bund und Land wirken zusätzlich als Turbo.

An dieser Stelle muss man den Landespolitikern und den Bahnbetreibern für den Weitblick einmal „Danke“ sagen. Trotz extrem niedriger Treibstoffpreise erhöhte sich die Frequenz der Fahrgäste kontinuierlich. Laut Verkehrs-Landesrat Anton Lang können rund 45.000 Fahrgäste derzeit durchschnittlich an einem Werktag in der S-Bahn begrüßt werden. Das sind um beinahe 20.000 mehr als noch vor dem Start des S-Bahn-Projektes. Ziel ist es, dass nach Endausbau rund 80 Prozent mehr Kunden die S-Bahn nutzen. Bahnfahren spart Nerven und Geld. weiterlesen

Standortsicherung durch Breitbandausbau am Lande.

BREITBAND als Basis für Arbeitsplätze im Ländlichen Raum.

Bundesrat Hubert Koller

„Die Breitband-Milliarde zum flächendeckenden Ausbau einer perfekten Internet-Anbindung ist auch eine große Chance für den Ländlichen Raum“, so der zuständige Bundesminister Mag. Jörg Leichtfried heute im Bundesrat. Das digitale Zeitalter und die Roboter-Technik bieten neue Möglichkeiten auch abseits der Zentren. Als ehemaliger Bürgermeister und Kämpfer für den „Ländlichen Raum“ will ich als Bundesrat genau darauf achten, dass keine zu weit auseinanderklaffende Geschwindigkeiten zwischen Stadt und Land beim Ausbau entstehen.

Der rasche Ausbau gilt als Basis für weitere Investitionen und erhöht damit die Wertschöpfung in der Peripherie. Somit sind die Gemeinden gefordert, den Ball aufzunehmen. Kein Unternehmen kommt heutzutage ohne eine gute Internet-Anbindung aus. Nun ermöglicht die Förderaktion den raschen Ausbau, somal auch die Länder auf den Zug aufgesprungen sind. Standortsicherung durch Breitbandausbau am Lande. weiterlesen