Archiv der Kategorie: Allgemein

Erfolgreiche Gemeindearbeit als Vorbild.

Frauental: man muss nicht immer das Rad neu erfinden.

Von einer erfolgreich praktizierten Gemeindepolitik konnte sich sich kürzlich LAbg. Hubert Koller persönlich in der Marktgemeinde Frauental  überzeugen. An erster Stelle schlägt nämlich das Herz bei der Gemeindeführung für die Bürgerinnen und Bürger der schönen Marktgemeinde. Mit Herz und Verstand wurden von Bgm. Bernd Hermann und VizeBgm. Günter Steinbauer viele große Projekte bereits umgesetzt. Weitere sind für die Zukunft geplant. Unter dem Motto „Bewährtes erhalten – Neues gestalten“ gehen sie deshalb auch mit einem bewährten KandidatenInnen-Team in die Gemeinderatswahlen am 22. März 2015. Hubert Koller nutzte das Gespräch, um die Vorteile einer größeren Gemeinde kennen zu lernen. Immerhin tritt er selbst als Spitzenkandidat bei den Gemeinderatswahlen in der neuen Großgemeinde Eibiswald an.

SPÖ Frauental
SPÖ-Aktiv für Frauental

Wenn Bernd Hermann von seiner Gemeinde erzählt, merkt man, wie er immer mehr ins Schwärmen gerät. Viele Sozialleistungen konnten durch die sparsame und nachhaltige Wirtschaftsführung eingeführt werden, worauf er besonders stolz ist.

So gibt es zum Beispiel: Babypakete, Schulstartgeld, Zuschuss für Schulandwochen, Gratis-Erstausstattung an Schulheften, Taxigutscheine für Jugendliche, Beihilfe für Studenten, Führerscheinförderung für die Mehrphasenausbildung, Essenszustellung über die Volkshilfe, das Senioren-Einkauftaxi, Heizkostenzuschüsse, einen Pflegebettenverleih, Geburtstagsgratulationen und eine Weihnachtsfeier für PensionistInnen.

Das Team des Bürgermeisters schätzt vor allem aber die sozial und gesellschaftlich wertvollen Leistungen der örtlichen Vereine. Ein eigenes Fördermodell, initiiert vom ihm persönlich, unterstützt Vereine, die den Schwerpunkt auf Jugendbetreuung setzen, ganz besonders. Einfach vorbildhaft.

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Steckbrief von LAbg. Hubert Hubsi Koller.

Ich bin …
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der Sohn eines Forstarbeiters und einer Bauerntochter aus Soboth.

Ich hatte Glück, denn mein Vater kam als einer der wenigen Überlebenden seiner Einheit vom zweiten Weltkrieg aus der Gefangenschaft zurück.

Meine Verwandtschaft ist riesig und verstreut in ganz Österreich.

Ich habe Brüder, Schwestern, Nichten und Neffen, Tanten und Onkel, Cousinen und Cousins, in allen politischen Farben, in den unterschiedlichsten Berufen und Lebenspartnerschaften.

Ich komme aus einfachen Verhältnissen. Trotz meiner acht Geschwister, hat es mir an nichts gemangelt. Ich konnte die Schule besuchen und eine Lehre absolvieren. Bereits mit fünfzehn habe ich mir hohe Ziele gesteckt und diese stets verfolgt. Als Erwachsener habe ich sie dann nach und nach umgesetzt.

Lebenslange Bildung ist mein Motto. Später kamen die B-Matura, die Ausbilderprüfung, die Befähigungsprüfung für das Gastgewerbe, die Standesbeamtenprüfung, diverse Fachkurse, das Kapellmeisterstudium – bis hin aktuell zum Studium „Public Communication“ an der FH JOANNEUM dazu.

Meine Glücksengel waren die Musik und die Menschen, die mich begleiteten.

Ich bin in einigen Vereinen tätig. Der wichtigste Verein für mich ist aber die Ortsmusik.

Ich bin ledig und habe keine Kinder. Meine Ehe ist der Beruf, die Berufung. Meine Kinder sind all die Menschen, die mir auf meinem Weg begegnen.

Ich bin stets bemüht „Gutes“ zu tun. Meine Ambitionen in der Politik schreibe ich denen zu, die für mich zum Vorbild geworden sind.

Ich habe kein Amt angestrebt, es ist auf mich zugekommen. Man hat mich gefragt.

Ich werde nie vergessen, woher ich komme.

In keinem anderen Land der Welt möchte ich meine Geschichte leben.

Euer Hubsi.

Es fährt ein Zug. Der rote Blitz-Vorstoß.

GKB-Bahn-Verlängerung bis Eibiswald auf Schiene.
Neue öffentliche Busverbindungen in alle Ortsteile bereits 2015.

Zur Geschichte.

Nach der Dampflok fuhr der „Rote Blitz“ als moderner, dieselbetriebener Zug von Graz bis zum Endbahnhof „Wies-Eibiswald“. Nun gibt es bereits seit IMG_8771Anfang 2014 einen „roten Vorstoß“ durch den ehemaligen Sobother Bürgermeister Hubert Koller, die Verlängerung der Eisenbahn bis Eibiswald auf Schiene zu bringen. Einige Meilensteine konnten schon erreicht werden. So gibt es bereits eine Studie (Masterarbeit) vom Institut für Eisenbahnwesen an der TU Graz, welche die technische Machbarkeit als zukunftsweisenden Impuls nachweist. Die Planung wurde schon auf die Vertaktung mit der Koralmbahn (Ziel ist ein 1/2 Stunden Takt während des Tages) abgestellt. Mit solchen Ergebnissen wurde in Salzburg der Bau einer ähnlich langen Erweiterung der Bahnstrecke bereits mit April 2014 begonnen. Die Verlängerung der S-Bahn nach Eibiswald ist Teil des GKB-Projketes 2025+, welches unter Berücksichtung des Steirischen Gesamtverkehrskonzeptes ein Planungs- und Umsetzungskonzept für Infrastrukturmaßnahmen in Verbindung mit der Koralmbahn erarbeitet. Hubert Koller übergab Mitte 2014 der GKB den einstimmigen Beschluss der betroffenen Kleinregion 47°NORD, sowie die positiven Gemeinderatsbeschlüsse aller sechs ehemaligen Gemeinden (Pitschgau, Großradl, Eibiswald, Aibl, St. Oswald ob Eibiswald und Soboth). Auch Bund und Land stehen dem Projekt positiv gegenüber. Gleichzeitig ist ein Bus-Linienverkehr zwischen dem neuen Bahnhof Eibiswald und dem Bahnhof Ehrenhausen vorgesehen. Somit kann der gesamte Hinterraum an die Bahn angeschlossen werden.

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Wir lassen die Bevölkerung mitreden.

Der etwas andere Weg für Eibiswald.

Fragebogenaktion
Großangelegte Fragebogenaktion der SPÖ REGION Eibiswald.

„Ich möchte die Zukunft der neuen Marktgemeinde Eibiswald nur gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten. Deshalb habe ich meinen Parteivorstand davon überzeugt, eine großangelegte Bürgerbefragung in allen Ortsteilen durchzuführen. Alle waren begeistert. Der Startschuss wurde bereits gegeben. Damit hatten alle Haushalte die Möglichkeit sich bis 22. Jänner 2015 in die Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft direkt mit einzubringen. In Kombination mit meinen Netzwerken als Abgeordneter wird es uns gelingen eine starke Gemeinde in unserem Bezirk zu werden“.

Für Hubsi Koller, dem SPÖ-Landtagsabgeordneten und Spitzenkandidat in Eibiswald ist die direkte Demokratie nicht nur ein Schlagwort. So wurde per Post an alle Haushalte der Großgemeinde Eibiswald ein Fragebogen zugesandt. Unter dem Motto „Zukunft mitgestalten – 10 Minuten für unsere neue Gemeinde“ wurde es der Bevölkerung ermöglicht, sich im Familienkreise über die Zukunft der neuen Gemeinde Gedanken zu machen und ihre Meinung schriftlich zu äußern.

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Hubert Koller folgt Walter Kröpfl als Landtagsabgeordneter

Abgeordneter
Hubsi Koller, neuer Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag.

Mit Ende November legte SPÖ-Klubobmann und LAbg. Walter Kröpfl nach 40 Jahren all seine politischen Funktionen nieder und ging in den wohlverdienten Ruhestand. Seit 2004 war er auch als Klubobmann tätig. Bereits bei der Landtagswahl 2010 wurde mittels eines Hearings aus über 10 KandidatInnen in der Endauswahl sein Stellvertreter bestimmt. Es ist dies der Bürgermeister der Gemeinde Soboth, Hubert Koller.

„Ich will meinem Nachfolger einen reibungslosen Übergang bereiten“, versprach Kröpfl, der seinerzeit so quasi von heute auf morgen die Nachfolge antreten musste. Und Kröpfl hielt sein Wort. Mit 1. Dezember wurde Koller zum Nachfolger designiert und am 16.12.2014 in der 50. Sitzung des Steiermärkischen Landtages angelobt. Somit hat er Zeit sich einzuarbeiten, bevor er sich Ende 2015 als Spitzenkandidat der Landtagswahl stellen muss. Somit hat Kröpfl in der für ihn so typischen Art schon vor Jahren für eine gute Nachfolge gesorgt. „Die Fußspuren, in die ich treten werde, sind groß. Doch als unverbesserlicher Optimist blicke ich guten Mutes in die Zukunft. Der Weg des Umsetzens, den Walter so unbeirrt gegangen ist, wird von mir weiter fortgesetzt“, betont Koller in einem Interview in der aktiv-Zeitung, der Ausgabe November 2014.

LINK: http://www.aktiv-zeitung.at/index.php/ausgabenarchiv