Bundesrat Hubsi Koller stellt die neue SPÖ-Regierungsmannschaft Steiermarks vor.

Koalition.Zukunft.Steiermark

Neue Regierung_1_2Mag. Michael Schickhofer: Der neue gf. SPÖ-Landesparteivorsitzende wird als Landeshauptmann-Stellvertreter die Bereiche Finanzen, Regionalentwicklung und Sicherheit sowie die Zuständigkeit für unsere SPÖ-Gemeinden übernehmen. Der 35-jährige Weizer Betriebswirt übernahm nach einigen Jahren bei der Magna Holding AG 2005 die Referatsstelle für Gemeinden- und Regionalentwicklung im Büro von Landeshauptmann Franz Voves. Von dort wechselte er 2010 auf die Abgeordnetenbank im Österreichischen Nationalrat, um 2013 als Landesrat für Bildung, Jugend und Familie in die Steiermark zurückzukehren.

Mag.a Ursula Lackner: Die Agenden für Jugend, Bildung, Familie und Frauen werden in Zukunft bei Ursula Lackner in den besten Händen sein. Nach ihrem Studium der Germanistik und Geschichte übernahm sie die Geschäftsführung und Projektleitung des Vereins ISOP-Steiermark. Als Jugendreferentin in der Landesregierung und später Beamtin im Land Steiermark lernte sie in den Jahren 2000 bis 2010 die Geschicke der steirischen Landespolitik aus verschiedenen Blickwinkeln kennen. Nach zehn Jahren als Landtagsabgeordnete wechselte die aus Hart bei Graz stammende Ursula Lackner schließlich auf den Platz der dritten und später auf den der zweiten Präsidentin Landtag Steiermark.

Mag. Jörg Leichtfried: Der gebürtige Brucker Jurist wird sich den Bereichen Verkehr, Umwelt, Sport, Tierschutz und Erneuerbare Energien in der Landesregierung annehmen. Sein Weg führte über die Arbeiterkammer Steiermark und die Stadtgemeinde Bruck/Mur, vorbei am JG-Bundesvorsitz, bis ins Europäische Parlament. In diesem vertrat er seit 2004 die Steiermark als Abgeordneter bestens. Ab 2009 war er auch Delegationsleiter der SPÖ Delegation und mit 2014 der stv. Vorsitzende der S&D Fraktion.

Mag.a Doris Kampus: Die Expertin für Regionalmanagement und –entwicklung aus Köflach, die ihre Kompetenzen erfolgreich in der Privatwirtschaft unter Beweis gestellt hat, war die federführende Kraft hinter der steirischen Strukturreform (Regionext) und als Leiterin des Amtes für Landes- und Gemeindeentwicklung verantwortlich für die Abwicklung der Gemeindestrukturreform. Sie wird in der 17. Gesetzgebungsperiode Landesrätin für Soziales, Arbeit und Integration sein.

Ein großer Dank gilt den scheidenden Regierungsmitgliedern Landeshauptmann a.D. Franz Voves, LH-Stv. a.D. Siegfried Schrittwieser und LRin a.D. Bettina Vollath für die großen Verdienste für die SPÖ, aber vor allem für das Land Steiermark! Letztere bleibt der Steiermark aber in Zukunft als 1. Präsidentin Landtag Steiermark erhalten.

 

Bildtext: Das neue Team der SPÖ in der Landesregierung: Doris Kampus, Michael Schickhofer, Ursula Lackner und Jörg Leichtfried. (Foto: Siegfried Gallhofer)

Vom Bürgermeister zum Bundesrat.

11219710_1011976735487362_7727659147378743610_nWelch turbulente Zeit in meinem Leben. Innerhalb eines halben Jahres so viele Veränderungen.

In der Politik: bis Ende Dezember 2014 noch Bürgermeister der Gemeinde Soboth (insgesamt 11 Jahre), bis 16. Juni 2015 Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag (insgesamt 6 Monate) und, ab 16. Juni 2015, nun neuer Bundesrat für das Land Steiermark.

Im Beruf: bis Ende Dezember 2014 Amtsleiter der Gemeinde Soboth, ab 01.01.2015 Referatsleiter der neuen Marktgemeinde Eibiswald auf dem Gebiet Bau- und Liegenschaftsmanagement.

In der Freizeit: ich besuche berufsbegleitend  auf der Fachhochschule JOANNEUM in Graz den Masterlehrgang „Public Communication“ und bin derzeit beim erfolgreichen Abschluss des dritten Semesters.

Dazu kamen noch die Wahlkämpfe für die Gemeinderats- und Landtagswahlen. Da soll mal einer sagen, der Mensch ist nicht belastbar 😀 Ich wundere mich oft selber, wozu man eigentlich alles fähig ist. Der Grund dafür liegt wohl darin, dass sowohl mein Beruf, so wie auch meine Berufung zum Politiker, zu meinen Hobbys zählen und ich Menschen einfach gern habe.

 

 

SPÖ Südweststeiermark stellt ihre Landtagskandidaten vor.

Mit der Aktion „Roter Rucksack“ in den Wahlkampf

Mag. Bernadette Kerschler für Leibnitz und LAbg. Hubert Koller für Deutschlandsberg gehen ins Rennen um die regionalen Mandate.

Presseauftakt
LAbg. Koller / Mag. Kerschler / NR. Muchitsch

Nur mehr wenige Tage bis zur Landtagswahl in der Steiermark. Bei dieser Wahl geht es darum, ob die Reformpartnerschaft bestätigt wird und in eine Zukunftspartnerschaft umgewandelt werden kann.

Die SPÖ Steiermark hat am 01. Mai ihren Wahlkampf mit ihrem Spitzenkandidaten Landeshauptmann Mag. Franz Voves eröffnet. Im Wahlkreis Südweststeiermark startete die SPÖ mit der Präsentation der beiden regionalen Spitzenkandidaten in einer Pressekonferenz am vergangen Montag.

Mag. Bernadette Kerschler folgt LAbg. Detlef Gruber für Leibnitz und LAbg. Hubert Koller wird für Deutschlandsberg ins Rennen gehen. Er folgte im Dezember 2014 Klubobmann Walter Kröpfl.

Im kurzen Wahlkampf will man sich auf persönliche Kontakte zur Bevölkerung setzen. Dazu wird es in den Gemeinden und an stark frequentierten Plätzen – wie Einkaufszentren und Bahnhöfen – die Aktion „Roter Rucksack“ geben. Dabei werden alle offenen Anliegen der Bevölkerung gesammelt. Diese Anliegen sind der Arbeitsauftrag für die SPÖ Landtagsabgeordneten. Auch nach der Landtagswahl wird die Aktion im Zuge von Sprechtagen fortgesetzt.

Außerdem gilt es das regionale Arbeitsprogramm „Unser Auftrag 2020“, welches gemeinsam von 90 Funktionärinnen und Funktionären in den 44 Gemeinden aus dem Wahlkreis erarbeitet wurde, umzusetzen. Die Themenschwerpunkte sind Arbeit, Wohnen, Familie und definieren sich über Beschäftigung, Verkehrs- und Infrastruktur bis hin zu leistbarem Wohnen, die gesundheitliche und bildungspolitische Betreuung von der Geburt an.

Bernadette Kerschler: „Durch meine tägliche Arbeit mit den Menschen kenne ich ihre Anliegen, Leistbares Wohnen für Alle, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen ausbauen und die neue Landespolitik verständlich in die Region bringen. für mich ist es eine große Freude und Auszeichnung für die Menschen in der Region arbeiten zu dürfen“.

Hubert Koller: „Ich bin ein überzeugter Sozialdemokrat, der für die Schwächeren der Gesellschaft einsteht. Ungerechtigkeiten sind mir ein Gräuel un da ich auch bei der Erstellung des Leitbildes der Region Deutschlandsberg/Leibnitz und dem Arbeitsprogramm der SPÖ Region Südweststeiermark intensiv mitgearbeitet habe, weiß ich um die Bedürfnisse und Anliegen der Gemeinden Bescheid. Dies ist nach wie vor mein Anspruch für meine Arbeit im Landtag“.

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

LAbg. Hubert Koller bringt SPÖ Fraktion Eibiswald auf Kurs 2020.

10929063_363732083830167_951870344734420878_nKoller & sein Team verfolgten bei der Gemeinderatswahl in Eibiswald ein sehr ambitioniertes Ziel. Die aus den zusammengefassten Ergebnissen der Gemeinderatswahlen 2010 prognostizierte absolute Mehrheit der ÖVP (14 Mandate), gemeinsam mit der FPÖ, zu brechen. „Wir haben unser Wahlziel nicht erreicht“, so Koller. „Das ist aber bei einer neugeborenen Gemeinde wie Eibiswald, Eibiswald wurde bekanntlich mit fünf anderen Gemeinden fusioniert, kein Weltuntergang. Die Wählerinnen und Wähler haben uns mit guten neun Mandaten und zwei von fünf Vorstandssitzen ausgestattet. Das ist ein klarer Auftrag für eine aktive Gemeindearbeit“.

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Mit diesem Spruch stellt LAbg. Hubert Koller die Weichen der SPÖ Eibiswald für die Zukunft. „Ich werde keinen Vorstandsposten im zukünftigen Gemeinderat bekleiden, sondern jüngere Mandatare in Stellung bringen“, berichtet Koller über seine mit dem Vorstand abgesprochenen Personalentscheidungen. „So ferne ich bei der kommenden Landtagswahl im Landtag bleibe, was ich stark hoffe, werde ich mich voll und ganz dieser anspruchsvollen Aufgabe für den Bezirk Deutschlandsberg widmen. Immerhin wird es mehr Arbeit geben, da statt 56 nur mehr 48 Mandatare im Landtag einziehen werden“.

„Aus diesem Grund habe ich dem SPÖ-Vorstand die Nominierung meiner beiden Stellvertreter, Andreas Thürschweller – als zweiten Vizebürgermeister, und Werner Zuschnegg – als weiteres Vorstandsmitglied, für die erreichten Vorstandssitze vorgeschlagen. Den Ortsteilbürgermeister in Pitschgau soll der ehemalige Amtsleiter Christian Krottmaier übernehmen“. Die konstituierende Sitzung findet am 20. April statt.

Nicht nur im Gemeinderat, auch im SPÖ-Vorstand wurden bereits starke Signale gesetzt, so Koller. Christian Günzel rückt als Vorsitzender-Stellvertreter auf und bildet in Zukunft mit den beiden bestehenden Organisations-Referenten Evelyn Strohmaier und Ing. Johannes Enzi ein starkes Organisations-Führungsteam. Andreas Thürschweller wird als geschäftsführender Vorsitzender für die operative Arbeit zuständig sein und damit LAbg. Hubert Koller als Vorsitzenden unterstützen.

„In einem Jahr wollen wir diese Weichenstellung evaluieren. Ich bin aber überzeugt, mit diesem jungen und starken Team in den nächsten fünf Jahren eine tolle Arbeit für die Bevölkerung von Eibiswald leisten und somit auch noch mehr Vertrauen seitens der Bevölkerung erlangen zu können“, bekräftigt Koller seine Entscheidungen.

Stolz auf jede einzelne Stimme – die Ergebnisse in Eibiswald.

Liebe Wählerinnen und Wähler der neuen Großgemeinde Eibiswald!

Man sagt: „Nach der Wahl ist vor der Wahl“.

10387249_355585494644826_7378592687439417753_nVielen DANK an all jene, die mir und meinem Team ihre Stimme gegeben haben. Immerhin waren es 1.558 Wahlberechtigte. Ich bin total stolz auf jede einzelne Stimme. Mit diesen Stimmen konnten wir in der neuen Großgemeinde 9 von 25 Mandaten erreichen. Es ist für das erste Antreten beachtlich, wo doch die ÖVP-dominierten Alt-Gemeinden bei weitem mehr Einwohner und daher auch Wahlberechtigte hatten, als die SPÖ-dominierten.

Ich bleibe ehrlich.

Trotzdem schwingt eine kleine Enttäuschung mit. Zugegebener Weise hatten wir mit 1-2 Mandaten mehr gerechnet. Aber, wie heißt es so schön: „Die Wähler haben immer recht“. Ich bin ein überzeugter Demokrat und deshalb erkenne ich neidlos den Wahlsieg der ÖVP in Eibiswald an und gratuliere herzlich dem Spitzenkandidaten Ing. Andreas Kremser zu seinem Erfolg. Wir werden eine konstruktive Zusammenarbeit anbieten, so ferne sie gewünscht wird. Ansonsten werden wir uns auf eine kritische Oppositionsarbeit zurückziehen und die Kontrollfunktion für die Bewohnerinnen und Bewohner übernehmen.

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LAbg. Hubert Koller will als Bürgermeister Eibiswald zukunftsfit machen.

A-1009Spannend wird der Wahlausgang in der Heimat des neuen Abgeordneten zum Steiermärkischen Landtag, Hubert Koller. Tritt er doch als Spitzenkandidat der SPÖ mit einem sehr ambitionierten Arbeitsprogramm in der neuen Großgemeinde EIBISWALD an. Seit Fusion immerhin die drittgrößte Gemeinde des Bezirkes Deutschlandsberg. Für den allseits beliebten Politiker spricht seine große Erfahrung als Vizebürgermeister und Bürgermeister in der Kommunalpolitik, sein politisches Talent, sowie seine hervorragenden Kontakte in Richtung Land.

Der Ausgang der bevorstehenden Gemeinderatswahl in Eibiswald ist völlig offen und wird sehr spannend. Etwas mehr als 700 Stimmen trennen die SPÖ von der ÖVP, wenn man die Ergebnisse der letzten Wahl heranzieht. Mit LAbg. Hubert Koller schickt die SPÖ den erfahrensten und in Graz gut vernetzten Spitzenkandidat ins Rennen um den Bürgermeistersessel. Schon durch die Vorbereitung auf diese Wahl hebt er sich von den übrigen Wettbewerbern ab. Hubert Koller und sein engagiertes Team setzen auf eine Zukunft gemeinsam mit der Bevölkerung. „Ich möchte die Zukunft der neuen Marktgemeinde Eibiswald nur gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten. Deshalb haben wir eine großangelegte Bürgerbefragung in allen Ortsteilen durchgeführt. Mit einer Rücklaufquote von 22,19 Prozent zählt die Umfrage als sehr repräsentativ. Wir haben damit die äußerst positiven Ergebnisse in Leibnitz und Deutschlandsberg noch überboten. In Kombination mit meinen Netzwerken als Abgeordneter wird es uns gelingen, in unserer Region eine starke Großgemeinde zu werden“, freut sich Koller über den großen Erfolg der Umfrage.

Und tatsächlich findet man im Arbeitsprogramm 2015-2020 der SPÖ Eibiswald ausschließlich zukunftsorientierte Zielsetzungen. Nicht allgemein formuliert, wie so oft, sondern mit ganz konkreten Vorstellungen für eine zukunftsfite, modernen Gemeinde. „Wir setzen nicht auf die sechs Alt-Gemeinden auf, sondern wir fangen als neue Gemeinde mit sehr erfahrenen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an“, betont Koller in seiner Wahlaussendung, und die Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt“. LAbg. Hubert Koller will als Bürgermeister Eibiswald zukunftsfit machen. weiterlesen

Eibiswald informativ – Die SPÖ-Zeitung zur Gemeinderatswahl.

Die gute Nachricht.

Bei der Frühstücks-Aktion in allen Ortsteilen der neuen Marktgemeinde Eibiswald wurde auch die Zeitung „EIBISWALD informativ“ mit ausgegeben. Die Zeitung umfasst nicht nur die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten der SPÖ REGION Eibiswald für die Gemeinderatswahl, sondern auch das Arbeitsprogramm 2015-2020, sowie die Ergebnisse der Befragung der Bürgerinnen und Bürger. Die gesamte Zeitung kann hier eingesehen oder auch angefordert werden unter der Email-Adresse:  hubert.koller@eibiswald.gv.at.

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Das konkrete Wahlprogramm der SPÖ Region Eibiswald.

Unser Wahlprogramm enthält keine allgemeinen Formulierungen, sondern konkrete Ziele, abgestimmt mit der Bevölkerung.

Gruppenfoto SPÖ Eibsiwald
SPÖ Eibiswald

Arbeitsprogramm 2015-2020 der SPÖ REGION EIBISWALD

Wir sind stolz darauf, dass unser Arbeitsprogramm für die Großgemeinde gemeinsam mit der Bevölkerung erstellt werden konnte. Beinahe ein Viertel der Haushalte haben den Fragebogen ausgefüllt und zurückgesandt. Sie haben sich somit direkt an der Entscheidung beteiligt. Ebenso hat ein Drittel der befragten Jugendlichen über Facebook ihre Wünsche geäußert und darüber abgestimmt, welche Anliegen sie an die neue Gemeindeführung haben. In vielen Sitzungen und Einzelgesprächen davor hat unser Wahlkampfteam die relevanten Themen aufbereitet. Nun liegt das Gesamtwerk vor. Wir haben es vom SPÖ-Vorstand einstimmig beschlossen. Nun stellen wir es der Bevölkerung vor und bedanken uns recht herzlich für die aktive Mitarbeit.

KERNAUSAGE

Stärkung aller sechs Ortsteile, um dadurch gemeinsam zu einer starken Marktgemeinde zu wachsen. Das konkrete Wahlprogramm der SPÖ Region Eibiswald. weiterlesen

Bundesrat Hubert Koller, MA